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Andrea und Walter im Reich der wilden Tiere

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Kruger, der einsame Norden

admin | 19 April, 2007 11:39

Nach der noblen Unterkunft der Mala Mala Lodge gewoehnten wir uns schnell wieder an das einfachere Zeltleben im Kruegerpark. Unsere Reise fuehrte nun mehr oder weniger auf direktem Wege in den Norden des Parks. Zwischendurch unternahmen wir Aktivitaeten, die im Park angeboten wurden, wie zum Beispiel ein Riverwalk, ein Wanderweg entlang dem Olifantriver. Hier konnten wir Hippos aus naechster Naehe "foetelen". Ein anderes Mal uebernachteten wir auf einem Birdhide. Das ist eine Beobachtungstelle, wo man auf einen kleinen Fluss sieht und Voegel, Hippos und Crocodile beobachten kann. In der Nacht im Birdhide wurden wir dann noch von einem Reporter der New York Times geweckt und interviewt (Erklaerung folgt zu Hause).
So zogen wir von Camp zu Camp bis in den einsamen Norden des Parks. Die Tiere wurden immer rarer, die Fahrten immer laenger. Ab und zu einige Zebras oder Impalas. Einmal wurden wir noch von einem Elefantenbullen aufgehalten und ein zweites Mal von einer Herde Bueffel, die so gross war, dass wir nicht mehr aus dem Staunen herauskamen.
Schlussendlich gelangten wir ans noerdlichste Gate des Kruegerparks; ans Pafuri - Gate. Hier hiess es nun Abschied nehmen von den wilden Tieren, zurueckkehren in die afrikanische Zivilisation mit Menschen und Autos.


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